Droege: Variantenprüfungen schaffen Rechtssicherheit

Hermann-Josef Droege (IHK) warb im Erndtebrücker Bauausschuss um Verständnis für die Untersuchung alternativer Varianten für die Route 57. Alle denkbaren Varianten müssten alleine schon deshalb untersucht und geprüft werden, um sie am Ende gegebenenfalls sicher ausschließen zu können. „Geschieht dies nicht, ist eine Planung juristisch angreifbar!“ Ein weiteres, keinesfalls ungewöhnliches, Problem sei, dass Artenschutzgutachten nur eine zeitlich begrenzte Gültigkeit aufwiesen. Danach müssten diese neu angefertigt werden. Diese Gutachten kosteten nicht nur Geld, sondern vor allem Zeit. Dennoch: Wenn die Südumgehung Kreuztal bald in Bau sei, werde dies vieles beschleunigen.

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Eine Antwort auf Droege: Variantenprüfungen schaffen Rechtssicherheit

  1. Ludwig Ruckert sagt:

    Würde mir wünschen, das auch auf Hessischer Seite Planungen aufgenommen würden.
    Fahre die Strecke Frankenberg, Dodenau, Elsoff, Schwarzenau, Erntebrück, Krefeld nur 1bis 3mal im Monat, aber äußerst ungern aud diesen Dorfstraßen.
    Wenn die Schlucht bei Elsoff mittels Brücke überquert würde, wäre die Verbindung bis Erntebrück ausreichend.
    Ab Erntebrück bis nach Kreutal muss die Umsetzung beschleunigt werden.

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